Das Unternehmen

Geschichte

1758 nahm in Oberhausen die St.-Antony-Hütte den Betrieb auf. Als erstes Montanunternehmen im Ruhrgebiet war sie das älteste Vorläuferunternehmen des späteren GHH-Konzerns und gilt heute als Wiege der Ruhrindustrie. Die Hütte „Gute Hoffnung“ in Oberhausen wurde Sitz der Gesellschaft. 1808 begann das Unternehmen mit der Fertigung von Radsätzen für Bergbauloren.

Im belgischen Liege begann Cockerill im Jahr 1834 mit der Stahlproduktion. Dieses Unternehmen wurde später als Valdunes BeluX bekannt. 1839 wurden die ersten Dampfmaschinen gebaut.
Etwa zur selben Zeit, im Jahr 1840, nahmen im französischen Valenciennes Hüttenwerke den Betrieb auf, die zunächst Teil der Usinor-Sacilor Gruppe wurden und später in Valdunes aufgingen. 1845 wurde an diesem Standort die industrielle Serienfertigung von Radsätzen aufgenommen.

Das Schmiedewerk Dünkirchen, heute ein wesentlicher Teil der GHH-VALDUNES Gruppe, nahm die Produktion im Jahr 1912 auf.

In der jüngeren Vergangenheit wurde TRIsource in die GHH-VALDUNES Gruppe integriert. Dieses in Valenciennes ansässige Unternehmen ist nicht allein spezialisiert auf den Handel mit und die Beschaffung von Kernprodukten der Gruppe – d.h. Räder, Achsen, Radsätze – sondern auch Spezialist für den Handel mit und die Beschaffung von ergänzenden Produkten wie Drehgestellkomponenten, Ausrüstung und Maschinen, Infrastruktur- sowie Fahrwegskomponenten.

Gestützt auf ihre mehr als 200-jährige Erfahrung bietet die GHH-VALDUNES Gruppe heute eine umfassende Produktpalette für Radsätze und Fahrwerke: Räder, Achsen und zugehörige Komponenten (Kraftübertragung, Antrieb).