VMS-Räder wurden speziell für den Betrieb unter hohen thermischen Beanspruchungen entwickelt und konstruiert: geringe Eigenspannungen im Radkranz und Verringerung der Radkranzauslenkung. Verringerte Ausfallzeiten für Instandhaltung durch verlängerte Radlebensdauer und Qualitätsverbesserungen. Vollständig konform mit neuen europäischen Normen: EN 13979-1, EN 13262 und TSI.
Aufgrund hoher Eigenspannungen am traditionellen ORE-Radkranz von Rädern für Güterwagen traten insbesondere nach Dauerbremsungen an Bergstrecken Radkranzbrüche auf. Zur Lösung dieses Problems und zur Erhöhung der Sicherheit wurde das VMS®-Konzept entwickelt.
‒ Neue, eigenspannungsarme Geometrie, entwickelt mit CAD- und Finite-Elemente-Methoden (Durchmesser 730 - 1000 mm)
‒ UIC-zugelassen und/oder mit Bahnzulassung
‒ Leistungsfähigkeit geprüft auf Testständen und/oder durch Tests im Betrieb
‒ 30% höhere Sprödbruchbeständigkeit
‒ 50%ige Verringerung der seitlichen Radkranzauslenkung
‒ Aufnahme von bis zu 50kW Bremsleistung über eine Dauer von 45 Minuten
‒ Geräuschminderung durch einen Bremsschuh aus Verbundmaterial
‒ Erhöhte Sicherheit
‒ Verlängerte Radlebensdauer
‒ Verringerte Ausfallzeiten
‒ Geringere Lebenszykluskosten
‒ Verbesserte Bremsleistung
‒ Geräuscharme Ausführung möglich
SNCF (Frankreich), SNCB (Belgien), DB (Deutschland), SBB (Schweiz), FERRONOR (Chile), ONCF (Marokko), TRANSWERK (Südafrika), UK, DSB (Dänemark), RENFE (Spanien), ÖBB (Österreich), ZS (Serbien), COMILOG (Gabun)...